Die EU begrüßt den Waffenstillstand zwischen Washington und Teheran und fordert eine dauerhafte Lösung.
Die EU begrüßt den Waffenstillstand zwischen Washington und Teheran und fordert eine dauerhafte Lösung.

Die Europäische Union begrüßte die zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe und sah darin eine unerlässliche Deeskalation nach mehreren Wochen militärischer Spannungen.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, betrachtete dieses Abkommen als einen wichtigen Schritt, betonte aber gleichzeitig die Notwendigkeit, die Verhandlungen fortzusetzen, um einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen.

Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, rief alle Parteien dazu auf, die Bestimmungen des Abkommens zu respektieren, um diese fragile Ruhephase zu festigen.

Die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, bezeichnete die Waffenruhe ihrerseits als „einen Schritt zurück vom Abgrund“ nach einer Eskalation, die von Angriffen und zunehmenden Drohungen geprägt war.

Laut ihrer Aussage bietet diese Kampfpause die Möglichkeit, die Schifffahrt wiederzubeleben, Sicherheitsrisiken zu reduzieren und den diplomatischen Raum im Hinblick auf ein umfassenderes Abkommen wieder zu öffnen.

Die Europäische Union besteht nun darauf, dass dieser vorübergehende Waffenstillstand in eine dauerhafte politische Lösung umgewandelt werden muss, in einer Region, in der die Spannungen nach wie vor extrem hoch sind.

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