Andy Burnham, der als zukünftiger Premierminister gehandelt wird, stimmte am Montagabend für den umstrittenen Gesetzentwurf zu Einwanderung und Asyl, während vierzehn Labour-Abgeordnete dagegen stimmten.
Der Labour-Abgeordnete für Makerfield unterstützte die Regierung während der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs im Unterhaus. Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, das Asylberufungsverfahren zu stärken und die Einwanderungsverfahren insgesamt zu reformieren – zwei Maßnahmen, die die Labour-Fraktion im Parlament gespalten haben.
Vierzehn Labour-Abgeordnete stimmten gegen den Gesetzentwurf, was eine bedeutende Rebellion innerhalb einer Partei darstellt, deren Regierung selbst die Reform befürwortet. Andy Burnham seinerseits stellte sich auf die Seite der Regierung und bekräftigte damit seine Übereinstimmung mit der offiziellen Linie trotz interner Kritik.
Der ehemalige Bürgermeister von Manchester, der oft als potenzieller Nachfolger an der Spitze der Partei und der Regierung gehandelt wird, sieht diese Abstimmung als ein starkes politisches Signal zu seiner Position in Bezug auf die Migrationskontrolle.
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