Der Mann, der im Verdacht steht, in Modena (Norditalien) in eine Menschenmenge gefahren zu sein, hat laut dem italienischen Innenminister Matteo Piantedosi keine Verbindungen zu terroristischen Gruppen.
Bei dem Anschlag am Samstag, dem 16. Mai 2026, wurden acht Menschen verletzt, vier davon schwer, nachdem ein Fahrzeug im Stadtzentrum in eine Gruppe von Fußgängern gerast war.
In einem Interview mit der italienischen Presse erklärte Matteo Piantedosi, dass nach den ersten Ermittlungen nichts auf ein terroristisches Motiv oder eine Verbindung zu einer extremistischen Organisation hindeute.
Die italienischen Behörden führen die Ermittlungen dennoch fort, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären, einschließlich der Motive des Fahrers und der Bedingungen, unter denen er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor oder die Menschenmenge gezielt angriff.
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