Irak: Luftangriff tötet 7 Soldaten und verletzt 13 weitere in der Provinz Anbar
Irak: Luftangriff tötet 7 Soldaten und verletzt 13 weitere in der Provinz Anbar

Bei einem Luftangriff im Westen des Landes wurden nach Angaben von Sicherheitskreisen und dem Verteidigungsministerium sieben irakische Soldaten getötet und dreizehn weitere verletzt.

Der Angriff richtete sich gegen einen Stützpunkt der schiitischen Volksmobilisierungskräfte in der Nähe eines militärischen medizinischen Zentrums in der Provinz Anbar und traf insbesondere eine Klinik und eine Pioniereinheit.

Rettungsteams waren weiterhin im Einsatz, um in den Trümmern nach weiteren Opfern zu suchen.

Das irakische Verteidigungsministerium verurteilte einen „eklatanten und schwerwiegenden Verstoß“ gegen das Völkerrecht und betonte, dass medizinische Einrichtungen und das Gesundheitspersonal unter allen Umständen geschützt werden müssten.

Die Behörden bezeichneten den Angriff als gefährliche Eskalation und forderten, die Verantwortlichen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Bagdad wies außerdem darauf hin, dass es sich das Recht vorbehält, im Einklang mit dem geltenden Rechtsrahmen zu reagieren.

Dieser Angriff erfolgt in einem ohnehin schon extrem angespannten regionalen Kontext, der durch die Zunahme von Angriffen und Zusammenstößen im Zusammenhang mit dem andauernden Konflikt im Nahen Osten gekennzeichnet ist.

Es verdeutlicht das Risiko, dass sich der Konflikt auf andere Länder der Region ausbreitet, was potenziell schwerwiegende Folgen für die lokale Stabilität haben könnte.

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