Der chinesische Präsident Xi Jinping Er forderte angesichts starker Turbulenzen auf den globalen Märkten im Zusammenhang mit Spannungen im Nahen Osten eine Beschleunigung der Entwicklung eines neuen Energiesystems, um die Energiesicherheit des Landes zu gewährleisten.
In einer vom staatlichen Fernsehsender CCTV ausgestrahlten Rede betonte der chinesische Staatschef die Notwendigkeit einer verbesserten Planung und raschen Umsetzung dieser Energiestrategie. Ziel dieses Ansatzes ist es, Chinas Anfälligkeit gegenüber externen Schocks, insbesondere solchen, die die Energieversorgung betreffen, zu verringern.
Xi Jinping betonte zudem die Bedeutung des Ausbaus erneuerbarer Energien, insbesondere der Wasserkraft, bei gleichzeitiger Fortsetzung der Umweltschutzbemühungen. Er sprach sich ferner für eine sichere und geordnete Entwicklung der Kernenergie aus.
Der Präsident erklärte, das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei habe sein Verständnis der globalen Energietrends vertieft und wichtige Entscheidungen zur Stärkung der nationalen Energiesicherheit getroffen. Diese Entscheidungen seien Teil einer umfassenderen Strategie für den Übergang zu einem kohlenstoffarmen Modell.
Obwohl er den andauernden Krieg nicht direkt erwähnte, fallen seine Äußerungen in eine Zeit, in der internationale Spannungen, insbesondere um die Straße von Hormus, die Energiemärkte weiterhin belasten. Peking versucht daher, Risiken vorzubeugen und seine Ressourcen in einem instabilen globalen Umfeld zu sichern.
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