USA: Der Senat bewilligt Mittel für das Heimatschutzministerium, kürzt aber die Gelder für die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE).
USA: Der Senat bewilligt Mittel für das Heimatschutzministerium, kürzt aber die Gelder für die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE).

Der US-Senat hat ein Gesetz verabschiedet, das einen Großteil des Budgets des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) finanzieren soll, während ICE und einige Grenzschutzdienste vom Budget ausgenommen sind.

Laut dem Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, ermöglicht diese Vereinbarung die weitere Finanzierung mehrerer wichtiger Behörden, darunter der Transportsicherheitsbehörde (TSA) und der Küstenwache.

Das DHS ist seit dem 13. Februar aufgrund anhaltender politischer Meinungsverschiedenheiten über die Migrationspolitik teilweise stillgelegt.

Die Demokraten haben ihre Unterstützung für den Haushalt an Reformen bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen geknüpft, insbesondere an Reformen der Inhaftierungs- und Abschiebungspraxis.

Der Ausschluss von ICE von der Finanzierung spiegelt diese Spannungen wider, da diese Behörde im Zentrum der Kritik am Umgang mit Einwanderung in den Vereinigten Staaten steht.

Dieser Budgetkompromiss zielt darauf ab, eine vollständige Lähmung des DHS zu vermeiden und gleichzeitig den Druck auf die laufenden politischen Verhandlungen aufrechtzuerhalten.

Es verdeutlicht die tiefen Spaltungen im Kongress in der Frage der Einwanderung.

Diese Entscheidung könnte konkrete Konsequenzen für die von den Bundesbehörden durchgeführten Kontroll- und Ausweisungsmaßnahmen haben.

Sie hebt außerdem die wichtigsten politischen Fragen im Zusammenhang mit der inneren Sicherheit und der Einwanderung in den Vereinigten Staaten hervor.

Die Gespräche sollten fortgesetzt werden, um eine umfassende Einigung über die Finanzierung und Reform des Migrationssystems zu erzielen.

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