Die ehemalige Heimatschutzministerin Kristi Noem hat in ihrer neuen Funktion als Sondergesandte zur Bekämpfung der Drogenkartelle eine Reise durch Lateinamerika angetreten.
Diese Mission ist Teil der amerikanischen Initiative „Shield of the Americas“, die auf eine Stärkung der regionalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Drogenhandel abzielt.
Kristi Noem, die kürzlich von ihrem Amt als Präsidentin entlassen wurde Donald Trumpnimmt er nun eine eingeschränktere Rolle innerhalb der Verwaltung ein.
Im Rahmen ihrer Reise traf sie unter anderem mit dem ecuadorianischen Präsidenten Daniel Noboa zusammen, der ihr einen Ehrenpreis überreichte.
Sie wurde von ihrem Berater Corey Lewandowski begleitet, einer Person aus dem Umfeld von Donald Trump, obwohl dieser nicht offiziell dem Außenministerium beitritt.
Nach Angaben von US-Beamten berichtet Noem nun an den stellvertretenden Außenminister Christopher Landau und nicht mehr direkt an das Weiße Haus.
Diese Versetzung markiert eine politische Neuausrichtung für den ehemaligen Gouverneur von South Dakota, der einst als einer der wichtigsten Verbündeten des US-Präsidenten galt.
Ziel der Mission ist es, das Engagement der Vereinigten Staaten im Kampf gegen transnationale kriminelle Netzwerke aufrechtzuerhalten und gleichzeitig interne Anpassungen innerhalb der Trump-Administration zu veranschaulichen.
Gemeinschaft
Bemerkungen
Die Kommentarfunktion ist geöffnet, aber vor Spam geschützt. Beiträge und Kommentare mit Links werden manuell geprüft.
Sei der Erste, der diesen Artikel kommentiert.