Bei einer Kollision zwischen einem Zug und einem Schulbus am Dienstagmorgen in der belgischen Stadt Buggenhout kamen mehrere Menschen ums Leben, wie eine von Reuters zitierte Quelle berichtet.
Der Unfall ereignete sich frühmorgens an einem Bahnübergang, der etwa einen Kilometer vom Bahnhof Buggenhout nördlich von Brüssel entfernt liegt.
Der belgische Innenminister Bernard Quintin äußerte sich im Fernsehsender X und erklärte, er habe „mit tiefer Trauer“ von diesem „tragischen Unfall“ erfahren, ohne jedoch weitere Angaben zu den Opferzahlen zu machen.
Die belgischen Polizeibehörden reagierten zunächst nicht auf Anfragen nach einer Stellungnahme zu den genauen Umständen des Zusammenstoßes.
Belgien verfügt über ein besonders dichtes Schienennetz, das durch zahlreiche Städte und Gemeinden führt. In den letzten Jahren kam es in dem Land bereits zu mehreren tödlichen Unfällen an Bahnübergängen.
Nach Angaben von Infrabel, dem belgischen Betreiber der Eisenbahninfrastruktur, kamen im Jahr 2025 fünf Menschen bei Unfällen dieser Art ums Leben – die niedrigste Zahl seit 2020.
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