In den Vereinigten Staaten ruft das Ministerium für Innere Sicherheit seine Mitarbeiter trotz der Haushaltssperre zurück.
In den Vereinigten Staaten ruft das Ministerium für Innere Sicherheit seine Mitarbeiter trotz der Haushaltssperre zurück.

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat seine zuvor beurlaubten Mitarbeiter trotz der andauernden teilweisen Stilllegung der Bundesregierung angewiesen, wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren.

Laut einer internen Mitteilung an die Mitarbeiter müssen diese ihre Tätigkeit am nächsten Arbeitstag wieder aufnehmen, was für die meisten von ihnen ein Montag ist.

Diese Entscheidung fällt inmitten eines Regierungsstillstands, der üblicherweise dazu führt, dass viele Bundesangestellte aufgrund fehlender Haushaltsmittel unbezahlten Urlaub nehmen müssen.

Das DHS, das für die innere Sicherheit, das Katastrophenmanagement und die Grenzkontrolle zuständig ist, scheint trotz Budgetbeschränkungen seine Operationen in vollem Umfang aufrechterhalten zu wollen.

Diese Erinnerung unterstreicht den vorrangigen Charakter der Aufgaben des Ministeriums, die als wesentlich für die nationale Sicherheit erachtet werden, selbst in Zeiten politischer Blockaden in Washington.

Allerdings könnten durch die Maßnahme Fragen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und der Vergütung der betroffenen Mitarbeiter aufgeworfen werden, insbesondere in einem Kontext, in dem die Bundesfinanzierung weiterhin unsicher ist.

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