Der Wetterumschwung wird am Samstag mit dem Durchzug einer Kaltfront von West nach Ost bestätigt. Im Laufe des Tages breiten sich Schauer allmählich aus, zunächst am Morgen an der Atlantikküste, dann in Richtung der zentralen Regionen und schließlich am Abend auch im Osten des Landes. Örtlich kann es zu Starkregen kommen, insbesondere zwischen der Atlantikküste und den zentralen Regionen.
Am Abend besteht in Teilen Ostfrankreichs, von den zentralen Regionen bis nach Burgund und Franche-Comté, die Gefahr von Gewittern. Diese Instabilität, die mit dem Einströmen kälterer Luftmassen in höheren Lagen zusammenhängt, kann zwar heftige Schauer und Windböen mit sich bringen, diese Phänomene bleiben jedoch weitgehend vereinzelt.
Eine direkte Folge dieses Wettersystems ist ein deutlicher Temperatursturz nach mehreren sehr milden Tagen. Es fühlt sich kühler an, verstärkt durch Wind und Regen. Im Osten und vor allem im Südosten, insbesondere an der Côte d’Azur, zeigt sich die Sonne jedoch zeitweise, bevor am Nachmittag hinter der Front in Richtung Bretagne wieder sonnige Abschnitte einkehren.
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