Wetter: Noch immer sehr unbeständig, bevor sich die Lage von Westen her bessert.
Wetter: Noch immer sehr unbeständig, bevor sich die Lage von Westen her bessert.

Die aus Südwesten heranziehende Kaltfront zieht diesen Freitag weiter nordwärts Richtung Deutschland und bringt weiten Teilen Ostfrankreichs erneut Regen und Gewitter. Besonders betroffen sind die Regionen Rhône-Alpes, Franche-Comté und Grand Est, wo es bei schwül-schwüler Luft zu Gewittern kommen kann. Auch in Gebieten entlang der Loire, bis hin zum Pariser Becken und den Ardennen, ist zeitweise mit Starkregen und örtlich erheblichen Niederschlagsmengen zu rechnen.

Umgekehrt zeichnet sich im Westen eine Besserung ab. Zwischen Bretagne, Normandie und Südwesten kehren allmählich sonnige Abschnitte zurück. Auch im Mittelmeerraum zeigt sich wieder die Sonne, begleitet von einem mäßigen Mistral- und Tramontanwind, der das Wetter trotz des Windes angenehmer macht.

In zwei Dritteln des Landes bleiben die Temperaturen deutlich niedriger. Aufgrund des Regens erreichen die Höchstwerte von nördlich der Loire bis ins Elsass oft nicht mehr als 12 bis 15 °C – Werte, die eher für den Frühherbst typisch sind. Lediglich im Südwesten und an der Mittelmeerküste bleibt es mit Höchstwerten von 20 bis 22 °C am Nachmittag milder.

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