Nach einer kurzen Wetterstörung am Samstag bleibt das Wetter in Frankreich am Sonntag weitgehend ruhig mit überwiegend sonnigem Himmel. Allerdings ist am Morgen im Osten des Landes mit Schauern zu rechnen, während sich im Süden im Laufe des Tages vereinzelt Gewitter entwickeln können.
Im Norden herrscht dank eines zurückkehrenden Hochdruckgebiets stabileres Wetter, allerdings auf Kosten eines deutlichen Temperaturrückgangs. Der Morgen wird kühl mit Tiefstwerten zwischen 4 und 8 °C, die Höchstwerte erreichen nachmittags kaum 15 bis 18 °C und liegen damit einige Grad unter dem Vortag. Morgendliche Schauer, die von der Region Grand Est bis nach Burgund auftreten, bleiben leicht und ziehen schnell ab.
Im Süden bleibt das Wetter milder, stellenweise sogar warm. Zwischen Toulouse und der Provence werden noch immer Temperaturen von bis zu 25 °C erreicht. Es bleibt größtenteils trocken, am Nachmittag können jedoch vereinzelt Gewitter auftreten, insbesondere in der Nähe der Pyrenäen, des Zentralmassivs und der Alpen.
Insgesamt bleibt der Kontrast zwischen dem kühleren Norden und dem noch frühlingshaften Süden deutlich. Am späten Nachmittag können sich in der Nähe von Bergregionen vereinzelt Schauer bilden, ohne dass sich das Wetter flächendeckend wesentlich verschlechtert.
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