Am Dienstag zieht ein neues Wettersystem über Frankreich und bringt in weiten Teilen Nordfrankreichs feuchtes und teils regnerisches Wetter. Regenschirme sind in der Bretagne, der Normandie, der Hauts-de-France, der Île-de-France und bis hinunter zur Champagne-Ardenne weiterhin unerlässlich. Die stärksten Regenfälle werden zwischen der Normandie und der Hauts-de-France erwartet, mit bis zu 10 mm Niederschlag im Laufe des Tages.
Regionen südlich einer Linie von Arcachon nach Colmar bleiben von dieser Wetterverschlechterung weitgehend verschont. Örtlich kann es vereinzelt zu Schauern kommen, insgesamt bleibt es aber trockener und angenehmer als im Norden des Landes.
Die Sonne hält sich, besonders im äußersten Süden, wobei zwischen Südwesten, Mittelmeerküste und Korsika viel Sonnenschein erwartet wird. Städte wie Biarritz, Toulouse, Marseille, Nizza und Ajaccio können sich trotz vereinzelter Wolken auf mehrere Sonnenstunden freuen.
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