Der Wochenbeginn in weiten Teilen Frankreichs dürfte unbeständig verlaufen. Grund dafür ist ein Kaltlufttrog aus dem Atlantik, der feuchte und stürmische Luft mit sich bringt. Von den Pyrenäen bis zum Mittelmeer, einschließlich der zentralen Regionen, breiten sich Regen und Gewitter im Laufe des Tages aus. Besonders im Südosten besteht die Gefahr von Starkregen, Hagel und örtlich starken Windböen.
Die Regionen in der Nähe des Ärmelkanals bleiben weitgehend unbeeinträchtigt, insbesondere die Bretagne, wo nach dem Auflösen des häufigen Morgennebels sonnige Abschnitte vorherrschen sollten. Diese Wetterverschlechterung wird jedoch vorübergehend das Risiko von Pollenflug und Allergien verringern.
Nach der intensiven Hitze der letzten Tage sinken die Temperaturen weiter. Trotz noch milder Morgenstunden liegen die Höchstwerte im Allgemeinen zwischen 17 und 19 °C, außer im Elsass, wo das milde Wetter anhält und in Straßburg Höchstwerte von 21 °C erreicht werden.
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