Die Regierung kündigt eine nationale Konferenz zum Thema Autonomie im Angesicht des Alterns an.
Die Regierung kündigt eine nationale Konferenz zum Thema Autonomie im Angesicht des Alterns an.

Die Regierung hat angekündigt, im September eine nationale Konferenz zum Thema Autonomie abzuhalten, die die zukünftige Ausrichtung der Altenpflege festlegen soll. Diese Initiative folgt auf die Verschiebung eines lang erwarteten Altenpflegeplans, der von Fachleuten des Sektors mit Spannung erwartet worden war.

Laut dem für Autonomie zuständigen Minister soll diese Konferenz einen Handlungsrahmen für verschiedene Themen schaffen, darunter Prävention, die Weiterentwicklung von Einrichtungen für ältere Menschen, häusliche Pflege und Unterstützung für pflegende Angehörige.

Ein Sektor, der mit wachsenden Bedürfnissen konfrontiert ist

Dieser Ansatz steht im Kontext einer rasanten Alterung der Bevölkerung; die Zahl älterer Menschen, die ihre Selbstständigkeit verlieren, könnte bis 2050 fast vier Millionen erreichen. Der Sektor steht zudem vor der Herausforderung, Menschen für die Berufe zu gewinnen und einen wachsenden Personalbedarf zu haben.

Schätzungen zufolge werden in den kommenden Jahrzehnten zwischen 150.000 und 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze benötigt, um die grundlegende Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Seit Jahren fordern Akteure des Sektors eine umfassende Strategie und eine nachhaltige Finanzierung, um diese Herausforderungen zu bewältigen.

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