Steuer auf unproduktives Vermögen eingeführt: Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer in Frankreich?
Steuer auf unproduktives Vermögen eingeführt: Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer in Frankreich?

Der im Rahmen des Haushaltsplans 2026 verabschiedete Änderungsantrag des MoDem-Abgeordneten Jean-Paul Matteï ersetzt die bestehende Immobilienvermögenssteuer durch eine „Steuer auf unproduktives Vermögen“, um bestimmte steuerliche Ungleichheiten zu beseitigen. Diese Maßnahme zielt auf Vermögenswerte ab, die als unproduktiv gelten, seien es Immobilien oder Finanzanlagen. Der Abgeordnete der Demokratischen Partei sieht darin einen Weg, „Bedenken hinsichtlich sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit auszuräumen“.

Eine Abstimmung, die den Saal in Aufruhr versetzt.

Doch diese Abstimmung löste einen politischen Sturm aus. Manuel Bompard, Generaldelegierter von La France Insoumise, warf der Sozialistischen Partei und dem Rassemblement National vor, „das Schloss von Frau Le Pen von der Vermögenssteuer auf Immobilien befreit zu haben“. Dieser heftige Angriff verdeutlicht die ideologische Verwirrung rund um den Haushalt 2026, wo Zweckbündnisse und politische Kalkulationen in einem Klima fiskalischer Spannungen aufeinanderprallen.

Was sagt der Artikel über die eingeführte Steuer auf unproduktives Vermögen: die Wiedereinführung der ISF in Frankreich?

Der im Rahmen des Haushaltsplans 2026 verabschiedete Änderungsantrag des MoDem-Abgeordneten Jean-Paul Matteï ersetzt die bestehende Immobilienvermögenssteuer durch eine „Steuer auf unproduktives Vermögen“, um bestimmte steuerliche Ungleichheiten zu beseitigen. Diese Maßnahme zielt auf Vermögenswerte ab, die als unproduktiv gelten, seien es Immobilien oder Finanzanlagen.

Was sind die wichtigsten Reaktionen?

Der Artikel fasst die Reaktionen und den relevanten internationalen Kontext zusammen.