Auf einem offiziellen Besuch in Mexiko, Emmanuel MacronEr blickte erneut auf den spektakulären Einbruch in den Louvre vom 19. Oktober zurück. Auf Nachfrage eines lokalen Medienunternehmens erklärte er selbstbewusst: „Der Schmuck wird wiedergefunden, sie werden verhaftet, die Einbrecher werden vor Gericht gestellt.“.
Das Staatsoberhaupt sprach auch die Sicherheit des Museums an. „Die Sicherheitsvorkehrungen im Louvre werden komplett neu gestaltet.“Er erklärte, dass dieses Projekt Teil eines Projekts sei „Großer Plan zur Neuerfindung und Wiedergeburt des Louvre“ Das wurde bereits einige Monate zuvor angekündigt. Laut ihm stellt diese Veranstaltung Folgendes dar: „Ein Schock für alle“ aber auch „Eine Chance, noch stärker daraus hervorzugehen“.
Ein Diebstahl im geschätzten Wert von 88 Millionen Euro
Der Raub hat die Kulturwelt tief erschüttert. Acht Schmuckstücke im Wert von schätzungsweise 88 Millionen Euro wurden in weniger als acht Minuten aus der Apollo Gallery gestohlen. Die Täter kletterten über die Fassade des Museums, stiegen durch ein Fenster ein und öffneten mit Spezialwerkzeug zwei Vitrinen.
Die Sicherheitsvorkehrungen im Louvre wurden nach dem Vorfall stark kritisiert, da die Überwachungs- und Schutzmaßnahmen als unzureichend für die geltenden Standards galten. Die Museumsleitung führte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ein, darunter die Unterbringung sensibler Objekte in Tresoren. Drei Tage nach dem Diebstahl forderte der Élysée-Palast eine Beschleunigung dieser Maßnahmen, um die Sicherheit des Museums zu erhöhen.
Bislang wurden mehrere Personen angeklagt, nach weiteren wird noch gefahndet. Die Ermittler befürchten, dass der Schmuck aufgrund seines historischen Wertes schnell demontiert werden könnte, um alle Spuren zu verwischen und so seine Wiederbeschaffung zu erschweren.