Helmut Marko verlässt Red Bull zum Jahresende. Ein bedeutendes Kapitel der Formel 1 geht zu Ende. Der 82-jährige Helmut Marko, langjähriger Berater und Architekt des Fahrerentwicklungsprogramms, das Max Verstappen prägte, wird das Team voraussichtlich zum Ende dieser Saison verlassen. Laut mehreren niederländischen Medien, darunter De Telegraaf, bestätigte ein Treffen mit der Konzernleitung am Montagabend seinen Abschied, obwohl sein Vertrag noch bis 2026 lief. Bereits am Sonntag, nach Lando Norris' Sieg in Abu Dhabi, hatte sich Marko bezüglich seiner Zukunft sehr bedeckt gehalten. Sein Rücktritt bringt Veränderungen in der Organisationsstruktur mit sich, nicht aber für Verstappen. Helmut Markos Abschied fällt in eine Phase tiefgreifender Umstrukturierung bei Red Bull, fünf Monate nach dem Ausscheiden von Christian Horner. Als zentrale Figur im Talentförderungsprogramm des Teams hinterlässt Marko eine lange Liste von Fahrern, die er entdeckt und gefördert hat, vom dreimaligen Weltmeister Max Verstappen bis zum aufstrebenden Star Isack Hadjar. Sein Rücktritt markiert das Ende einer Ära für ein Team, das er hinter den Kulissen ebenso maßgeblich prägte wie Adrian Newey auf der Rennstrecke. Verstappen bleibt bis 2028. Trotz ihrer engen Beziehung sollte der Abschied des Mentors Max Verstappens Zukunft bei Red Bull in keiner Weise gefährden. Der Niederländer, der in dieser Saison nur zwei Punkte hinter Lando Norris lag, ist vertraglich bis 2028 an das Team gebunden, und es gibt keinerlei Anzeichen für eine Absicht zu gehen. Für Red Bull beginnt nun ein neues Kapitel – ohne den Mann, der zwanzig Jahre lang Champions mit Rat und Tat zur Seite stand.
Helmut Marko verlässt Red Bull zum Jahresende. Ein bedeutendes Kapitel der Formel 1 geht zu Ende. Der 82-jährige Helmut Marko, langjähriger Berater und Architekt des Fahrerentwicklungsprogramms, das Max Verstappen prägte, wird das Team voraussichtlich zum Ende dieser Saison verlassen. Laut mehreren niederländischen Medien, darunter De Telegraaf, bestätigte ein Treffen mit der Konzernleitung am Montagabend seinen Abschied, obwohl sein Vertrag noch bis 2026 lief. Bereits am Sonntag, nach Lando Norris' Sieg in Abu Dhabi, hatte sich Marko bezüglich seiner Zukunft sehr bedeckt gehalten. Sein Rücktritt bringt Veränderungen in der Organisationsstruktur mit sich, nicht aber für Verstappen. Helmut Markos Abschied fällt in eine Phase tiefgreifender Umstrukturierung bei Red Bull, fünf Monate nach dem Ausscheiden von Christian Horner. Als zentrale Figur im Talentförderungsprogramm des Teams hinterlässt Marko eine lange Liste von Fahrern, die er entdeckt und gefördert hat, vom dreimaligen Weltmeister Max Verstappen bis zum aufstrebenden Star Isack Hadjar. Sein Rücktritt markiert das Ende einer Ära für ein Team, das er hinter den Kulissen ebenso maßgeblich prägte wie Adrian Newey auf der Rennstrecke. Verstappen bleibt bis 2028. Trotz ihrer engen Beziehung sollte der Abschied des Mentors Max Verstappens Zukunft bei Red Bull in keiner Weise gefährden. Der Niederländer, der in dieser Saison nur zwei Punkte hinter Lando Norris lag, ist vertraglich bis 2028 an das Team gebunden, und es gibt keinerlei Anzeichen für eine Absicht zu gehen. Für Red Bull beginnt nun ein neues Kapitel – ohne den Mann, der zwanzig Jahre lang Champions mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Formel 1 geht zu Ende. Helmut Marko, langjähriger Berater von Red Bull und Architekt des Fahrerentwicklungsprogramms, das Max Verstappen prägte, wird das Team voraussichtlich im Alter von 82 Jahren zum Ende dieser Saison verlassen. Dies berichten mehrere niederländische Medien, darunter … The TelegraphEin Treffen mit dem Management der Gruppe am Montagabend bestätigte Berichten zufolge seinen Abschied, obwohl sein Vertrag noch bis 2026 lief. Bereits am Sonntag, nach Lando Norris' Sieg in Abu Dhabi, hatte sich Marko bezüglich seiner Zukunft sehr ausweichend geäußert.

Ein Rücktritt, der die Organisationsstruktur durcheinanderwirbelt, aber nicht Verstappen.

Helmut Markos Abschied fällt in eine Zeit tiefgreifender Umstrukturierung bei Red Bull, fünf Monate nach dem Ausscheiden von Christian Horner. Als zentrale Figur im Nachwuchsförderprogramm des Teams hinterlässt Marko eine lange Liste von Fahrern, die er entdeckt und gefördert hat, vom dreimaligen Weltmeister Max Verstappen bis zum aufstrebenden Star Isack Hadjar. Sein Rücktritt symbolisiert das Ende einer Ära für ein Team, das er hinter den Kulissen ebenso maßgeblich geprägt hat wie Adrian Newey auf der Rennstrecke.

Verstappen bleibt bis 2028.

Trotz ihrer engen Beziehung sollte der Abschied seines Mentors Max Verstappens Zukunft bei Red Bull keinesfalls gefährden. Der Niederländer, der in dieser Saison zwei Punkte hinter Lando Norris landete, steht noch bis 2028 bei dem Team unter Vertrag, und es gibt keinerlei Anzeichen für eine Wechselabsicht. Für Red Bull beginnt nun ein neues Kapitel – ohne den Mann, der zwanzig Jahre lang den Champions mit Rat und Tat zur Seite stand.