Charles Leclerc fuhr im ersten freien Training zum Großen Preis von Monaco die schnellste Zeit. Der Ferrari-Pilot absolvierte seine beste Runde in 1:13,978 Minuten und bestätigte damit die starke Leistung der Scuderia auf dem monegassischen Kurs. Lewis Hamilton komplettierte den Ferrari-Doppelsieg und belegte dicht hinter seinem Teamkollegen den zweiten Platz. Die beiden Ferraris führten die erste Stunde des Trainings an.
Verstappen reiht sich vor dem Mercedes ein.
Hinter den Ferraris belegte Max Verstappen im Red Bull den dritten Platz. Der Niederländer landete vor den Mercedes, die sich im Training gut positioniert hatten und auf diesem Stadtkurs deutlich im Rennen lagen. Die Ergebnisse dieser freien Trainings bestätigen Ferraris Wettbewerbsfähigkeit in Monaco, wo weniger Motorleistung als Traktion, Bremspräzision und Vertrauen in langsamen Kurven entscheidend sind.
Hadjar schlägt Alarm
Das Training wurde unterbrochen, nachdem Isack Hadjar von der Strecke abkam. Der Fahrer krachte heftig in die Mauer, was zum Abbruch des Trainings führte. Der Unfall störte das erste Training und kostete die Teams wertvolle Streckenzeit – gerade in einer Session, die ohnehin entscheidend war, um sich mit der anspruchsvollen Strecke von Monaco vertraut zu machen.
Leclerc startet ins Heimwochenende
Für Charles Leclerc ist diese Bestzeit ein idealer Start vor heimischem Publikum. Ferrari hat beide Wagen an die Spitze gebracht, Verstappen bleibt dicht dahinter, und die Mercedes sind nicht zurückgefallen. Der Rest des Wochenendes wird zeigen, ob diese anfängliche Dominanz in eine Pole-Position und schließlich in einen Sieg ummünzen kann.