— Formel 1 – Antonelli gelingt in Monaco ein starkes Überholmanöver und er schnappt sich die Pole-Position. Leclerc berührt die Mauer und startet von Platz vier.
Formel 1 – Antonelli setzt in Monaco ein starkes Ausrufezeichen und sichert sich die Pole-Position. Leclerc kracht in die Mauer und startet von Platz vier.

Kimi Antonelli startet beim Großen Preis von Monaco von der Pole-Position. Der Mercedes-Pilot fuhr mit 1:12,051 Minuten die schnellste Qualifikationszeit und war damit nur 43 Tausendstelsekunden schneller als Max Verstappen.

Die Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden. Verstappen schien sich den ersten Platz zu sichern, doch Antonelli fuhr im entscheidenden Moment eine perfekte Runde – auf einer Strecke, auf der jeder noch so kleine Fehler gnadenlos bestraft wird. In Monaco ist die Pole-Position oft weit mehr wert als nur ein symbolischer Vorteil.

Mercedes bleibt im Qualifying unantastbar.

Mercedes setzt seine makellose Qualifikationsbilanz in dieser Saison fort. Das deutsche Team bleibt samstags ungeschlagen und bestätigt seine Dominanz in Rennen über eine Runde.

Antonelli sicherte sich damit seine vierte Pole-Position der Saison. Diese Leistung festigt seine Position als WM-Führender und bestätigt seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten Leistung zu bringen.

Beachten Sie, dass Charles Leclerc in seinem Ferrari in der letzten Runde in die Mauer gekracht ist. Nachdem er einen Großteil des Rennens angeführt hatte, startet er von Platz vier.

Verstappen knapp geschlagen, aber gut positioniert für das Rennen

Max Verstappen verpasste den Sieg um nur 43 Tausendstelsekunden. Der Abstand war minimal, reichte aber aus, um ihn auf den zweiten Startplatz zurückzuversetzen.

In Monaco könnte dieser Unterschied entscheidend sein. Überholmanöver sind selten, die Startposition ist von größter Bedeutung, und die Strategie dürfte am Sonntag eine wichtige Rolle spielen. Verstappen befindet sich jedoch weiterhin in einer idealen Position, um von Beginn an Druck auszuüben.

Das vollständige Starterfeld in Monaco:

1. Kimi Antonelli, 2. Max Verstappen, 3. Lewis Hamilton, 4. Charles Leclerc, 5. Isack Hadjar, 6. George Russell, 7. Oscar Piastri, 8. Lando Norris, 9. Pierre Gasly, 10. Liam Lawson, 11. Alex Albon, 12. Carlos Sainz, 13. Nico Hülkenberg, 14. Franco Colapinto, 15. Arvid Lindblad, 16. Gabriel Bortoleto, 17. Esteban Ocon, 18. Sergio Pérez, 19. Oliver Bearman, 20. Valtteri Bottas, 21. Fernando Alonso, 22. Lance Stroll.