Diese Aussage dürfte für großes Aufsehen sorgen. Cristiano RonaldoJorge Leeds, eine globale Fußballikone, hat in einem Interview mit dem Journalisten Piers Morgan seine Unterstützung für Donald Trump bekundet. Der 40-jährige portugiesische Stürmer nahm kein Blatt vor den Mund und erklärte, der amerikanische Präsident sei „einer derjenigen, die die Welt verändern können“. Diese Äußerungen überraschen, da sie weniger als ein Jahr vor der Weltmeisterschaft 2026 fallen, die teilweise in den Vereinigten Staaten stattfinden wird.
Das am Dienstag ausgestrahlte Interview offenbart eine ungewöhnliche Nähe zwischen dem Fußballstar und dem umstrittenen Politiker. Der Beweis für ihre Beziehung? Bereits im Sommer hatte Ronaldo dem Präsidenten ein signiertes Trikot mit einer symbolträchtigen Botschaft geschickt: „Ich spiele für den Frieden.“ Überbracht wurde das Geschenk von Antonio Costa, dem ehemaligen portugiesischen Premierminister.
Ein sensibler globaler Kontext
Der Zeitpunkt dieser Äußerungen ist besonders heikel. Angesichts der bevorstehenden Weltmeisterschaft 2026, die die Hoffnungen einer ganzen amerikanischen Fußballnation birgt, wird die öffentliche Unterstützung einer Sportikone dieses Formats für einen so polarisierenden Präsidenten wie Trump nicht unbemerkt bleiben. Zumal Piers Morgan, bekannt für seine arbeitnehmerfeindlichen Ansichten und der Trump selbst als „Freund“ bezeichnet, eine ideale Plattform für diese Botschaft bot.
Auf die Frage nach seinen globalen Ambitionen überraschte Ronaldo viele mit der Aussage, er träume nicht davon, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Er glaube, ein Wettbewerb mit nur sechs oder sieben Spielen könne seinen Legendenstatus nicht definieren. Diese Worte stehen in starkem Kontrast zu seinem offenen politischen Engagement und schaffen eine bemerkenswerte Mischung aus Sport und Geopolitik.
Während sich Portugal auf die Qualifikation für die nordamerikanische Weltmeisterschaft vorbereitet, richten sich alle Augen nun auf die unerwartete Beziehung zwischen dem berühmtesten Fußballer der Welt und dem amerikanischen Präsidenten. Diese Partnerschaft könnte das Image des wohl am meisten erwarteten Turniers im Weltfußball maßgeblich beeinflussen.