Meghan Markle sagte am Donnerstag im Rahmen eines Austauschs mit jungen Teilnehmern, der von der australischen Vereinigung Batyr, die sich auf psychische Gesundheit spezialisiert hat, organisiert wurde, dass sie seit 10 Jahren Ziel von Online-Angriffen sei.
Die Intervention fand am dritten Tag der Australienreise des Paares an der Swinburne University of Technology in Hawthorn, im Großraum Melbourne, statt.
"Belästigt" et "angegriffen" ein Jahrzehnt lang
Die Herzogin von Sussex wandte sich an die anwesenden Jugendlichen und erklärte, dass sie "belästigt" et "angegriffen" ununterbrochen seit Beginn ihrer Beziehung mit Prinz Harry.
Sie gab außerdem an, dass sie einst gewesen sei, „Die Person, die am häufigsten im Internet angefeindet wird.“
Eine Diskussion, die sich auf die Auswirkungen sozialer Medien konzentrierte.
Diese Aussage fiel im Rahmen einer Diskussion über die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit junger Menschen.
Batyr ist eine australische Organisation, die sich der Prävention, der Früherkennung und dem Abbau von Stigmatisierung im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen verschrieben hat.
Prinz Harry begrüßt die australische Gesetzgebung
Im Rahmen desselben Gesprächs lobte Prinz Harry die Entscheidung Australiens, Minderjährigen unter 16 Jahren die Nutzung sozialer Medien zu verbieten.
Er bezeichnete die Maßnahme als eine Führungsinitiative und stellte gleichzeitig klar, dass er nicht anwesend sei, um über die Vorzüge des Verbots zu diskutieren.
Ein Gesetz, das im Dezember 2025 in Kraft trat
Australien war im Dezember 2025 das erste Land, das ein solches Verbot einführte. Die Maßnahme zielt speziell auf TikTok, YouTube, Instagram und Facebook ab.
Der Herzog und die Herzogin von Sussex unternehmen eine viertägige Reise nach Australien. Das Programm umfasst mehrere öffentliche Termine zu den Themen psychische Gesundheit, Veteranen und ihre wohltätigen Aktivitäten.
Seit mehreren Jahren äußern sich Meghan Markle und Prinz Harry regelmäßig zu den Auswirkungen von Online-Belästigung und den Folgen der digitalen Nutzung für die psychische Gesundheit.