Ein 76-jähriger Mann kam am späten Samstagnachmittag, dem 13. Juni, bei einem Gleitschirmunfall im Finistère ums Leben. Das Opfer, das aus der Gegend um Rennes stammte, war in Plonévez-Porzay gestartet und stürzte bei Pointe de Trefeuntec in der Bucht von Douarnenez ins Meer. Der Notruf ging gegen 17:40 Uhr beim regionalen Einsatzüberwachungs- und Rettungszentrum Corsen (CROSS) ein. Die genauen Umstände des Absturzes sind derzeit noch unklar.
Schnelles Eingreifen der Seenotrettungsdienste
Die Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert, um dem Gleitschirmflieger zu helfen. Das Opfer wurde von den zum Unfallort entsandten Rettungsteams per Hubschrauber geborgen. Trotz des schnellen Eingreifens von See- und Luftrettungskräften wurde sein Tod kurz vor 19:00 Uhr bestätigt, wie die Präfektur Atlantik-Seefahrt mitteilte. Der Mann übte diesen Sport regelmäßig aus und kannte das beliebte Gleitschirmfluggebiet.
Dieses Gebiet der Bucht von Douarnenez ist aufgrund seiner Flugbedingungen bei Gleitschirmfliegern sehr beliebt. Das Kap Trefeuntec bietet atemberaubende Panoramen, birgt aber aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Meer auch Risiken. Eine Untersuchung soll die Ursachen dieses tödlichen Unfalls klären – ob es sich um ein technisches Problem, einen Pilotenfehler oder widrige Wetterbedingungen handelte.
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