Nach dem Fund der Leiche eines 12-jährigen Jungen am Sonntag am Ufer des Flusses Vilaine in Rennes wurden Mordermittlungen eingeleitet. Das Kind wurde in einem Gebüsch nahe des Stadtzentrums gefunden; um seinen Hals war ein nasses Handtuch gebunden.
Die Umstände des Todesfalls sind weiterhin unklar, die Ermittler ziehen jedoch ein Fremdverschulden ernsthaft in Betracht. Die Staatsanwaltschaft Rennes hat bestätigt, dass ein gerichtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
Erhebliche Ressourcen wurden vor Ort eingesetzt.
Gegen 16:40 Uhr wurde Alarm ausgelöst, nachdem ein Fischer in der Gegend Kinderschreie gehört und die Rettungskräfte alarmiert hatte. Trotz des schnellen Eingreifens der medizinischen Teams konnte das Kind nicht wiederbelebt werden.
Den ganzen Abend über waren Spurensicherungsexperten und mehrere Spezialermittler am Ufer des Flusses Vilaine im Einsatz. Die Ermittlungen wurden der Abteilung für organisierte und spezialisierte Kriminalität in Rennes anvertraut.
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