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„Ich sagte mir, ich hätte sie vergewaltigt, also könnte ich sie genauso gut töten“: der widerliche Bericht von Dahbia Benkired, Lolas Mörderin, während ihres Prozesses

„Ich sagte mir, ich hätte sie vergewaltigt, also könnte ich sie genauso gut töten“: Der widerliche Bericht von Dahbia Benkired, Lolas Mörderin, während ihres Prozesses. (DR)

Diesen Mittwoch, während seiner Vernehmung vor dem Pariser Schwurgericht, Dahbia Benkired lieferte eine erschreckendes Zeugnis und ekelhaft über die Umstände des Mordes an Lola, einer 12-jährigen Schülerin, der sich am 14. Oktober 2022 ereignete. Die Mörderin, die der Vergewaltigung, Folter und Ermordung einer Minderjährigen angeklagt war, trug ihre Geschichte mit beunruhigender Kälte vor und sorgte damit im Gerichtssaal für Aufregung.

Ein Motiv, das mit persönlicher Rache verbunden ist

Dahbia Benkired erklärte, dass ihre Tat von dem Wunsch motiviert war, sich an ihrem ehemaligen Partner zu rächen, den sie als "missbräuchlich". Sie erklärte: „Ich dachte, ich hätte sie vergewaltigt, also könnte ich sie genauso gut töten.“, und gab an, dass sie versucht habe, einer schwächeren Person Schaden zuzufügen. Ihrer Aussage zufolge begegnete sie Lola, als diese ihr Haus im 19. Arrondissement von Paris verließ, und lockte sie in die Wohnung ihrer Schwester unter dem Vorwand, ihr beim Ausladen einiger Koffer zu helfen. Drinnen angekommen, misshandelte sie das junge Mädchen angeblich und tötete sie durch Ersticken. Sie sagte: „Allen Hass, den ich in mir hatte, richtete ich gegen sie.“

Akte beispielloser Gewalt

Die Angeklagte beschrieb extreme Gewalttaten, darunter Berührungen, Schläge auf den Kopf und die Verwendung von Klebeband, um das Opfer bewegungsunfähig zu machen. Sie erwähnte auch, dass sie die Zahlen aufgeschrieben habe. 0 et 1 Lolas Füße waren mit rotem Nagellack bedeckt, eine Praxis, die sie mit der Praxis bei Schafen in ihrem Heimatland verglich. Gerichtsmediziner fanden Dutzende von Messerstichen und zahlreiche Blutergüsse am Körper des Opfers, was der Darstellung des Angeklagten widersprach.

Ein gestörtes psychisches Profil, aber das entschuldigt überhaupt nichts!

Während des Prozesses analysierte ein psychologischer Experte das Profil von Dahbia Benkired und hob hervor, „stark psychopathischer Aspekt“ in seiner Persönlichkeit. Er beschrieb eine „emotionale Kälte“ und einer "Merkwürdigkeit des Denkens", ohne jedoch eine spezifische psychiatrische Pathologie zu diagnostizieren. Elemente, die sein feiges und abscheuliches Verbrechen in keiner Weise entschuldigen!

Die ergreifenden Zeugnisse von Lolas Angehörigen

Lolas Familienmitglieder äußerten ihre Trauer und ihr Unverständnis. Ihre Mutter sagte: „Das Herz meiner Mutter ist für immer gebrochen.“, was auf das Leid hinweist, das er seit dem Verlust seiner Tochter ertragen musste.

Der Prozess wird fortgesetzt. Dahbia Benkired droht eine lebenslange Haftstrafe, sollte sie der gegen sie erhobenen Vorwürfe für schuldig befunden werden. Dies wird höchstwahrscheinlich der Fall sein, da die Mörderin ihre Tat gestanden hat.

Was sollten wir uns schnell merken?

Diesen Mittwoch gab Dahbia Benkired während ihrer Vernehmung vor dem Pariser Schwurgericht eine erschreckende und widerliche Aussage zu den Umständen des Mordes an der 12-jährigen Schülerin Lola ab, der sich am 14. Oktober 2022 ereignete. Die der Vergewaltigung, Folter und Ermordung einer Minderjährigen angeklagte Mörderin trug ihre Geschichte mit einer beunruhigenden Kälte vor und löste damit im Gerichtssaal Schock aus.

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