In Guadeloupe wurde ein Mann festgenommen, nachdem sein zweieinhalbjähriger Sohn in der Nacht von Sonntag auf Montag ums Leben gekommen war. Das Kind erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde von seinen Eltern umgehend ins Krankenhaus gebracht, wo es jedoch seinen Verletzungen erlag.
Laut Staatsanwaltschaft Pointe-à-Pitre deuten erste Erkenntnisse darauf hin, dass die Verletzungen durch eine Schusswaffe verursacht wurden. Der Vater, dessen Aussagen schnell Zweifel aufkommen ließen, wurde zunächst im Rahmen von Ermittlungen wegen versuchten Mordes befragt.
Eine von den Ermittlern als widersprüchlich eingestufte Version
Im Zuge der Ermittlungen führten Widersprüche in seiner Aussage dazu, dass die Behörden die Anklage nach dem Tod des Kindes auf Mord umstellten. Die Aussagen des Verdächtigen werden als widersprüchlich beschrieben, was die genaue Rekonstruktion des Tathergangs in diesem Stadium erschwert.
Die Ermittler führen weiterhin Befragungen und Untersuchungen durch, um die genauen Umstände der Tragödie aufzuklären. Die laufenden Ermittlungen sollen die Verantwortlichkeit und die Umstände, unter denen das Kind tödlich verletzt wurde, klären.
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