US-Außenminister Marco Rubio sagte, der Iran befinde sich in „vielen Schwierigkeiten“, und nannte als Beispiele die galoppierende Hyperinflation, die explodierenden Lebensmittelpreise und die gravierenden Schäden an seiner militärischen Infrastruktur.
Am Rande des ASEAN-Gipfels in Manila zeichnete Marco Rubio ein düsteres Bild der Lage im Iran. Der US-Außenminister verwies auf die Hyperinflation, die die Bevölkerung schwer trifft, die steigenden Lebensmittelpreise und die erheblichen Schäden an den militärischen Kapazitäten des Landes.
Diese Äußerungen erfolgen inmitten des anhaltenden maximalen Drucks Washingtons auf Teheran. Rubio ging weder auf die genaue Art der von ihm erwähnten militärischen Schäden noch auf die Umstände ein, die diese angeblich verursacht hatten.
Die Tatsache, dass diese Rede auf einem regionalen diplomatischen Forum gehalten wurde, das sich Südostasien widmet, verdeutlicht den amerikanischen Wunsch, die iranische Frage auf allen multilateralen Ebenen zu thematisieren, auch auf solchen, die geografisch weit vom Nahen Osten entfernt liegen.
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