Die US-amerikanische Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA bestätigte am Montag, dass die Vereinigten Staaten den zweitwärmsten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt haben. Zwischen März und Mai 2026 erreichte die Durchschnittstemperatur im gesamten US-Gebiet 13,2 °C. Dieser Rekord wurde inmitten einer weit verbreiteten Dürre verzeichnet, die mehrere Regionen des Landes betrifft.
Eine weitverbreitete Dürre
Die Vereinigten Staaten, der weltweit zweitgrößte Emittent von Treibhausgasen, verzeichnen eine zunehmende Anzahl extremer Wetterereignisse. Die jüngsten Daten bestätigen einen besorgniserregenden Trend der letzten Jahre: Die Frühlingstemperaturen steigen stetig an. Wissenschaftler sehen darin eine Bestätigung für den sich beschleunigenden Klimawandel in den USA.
Konkrete Auswirkungen auf das Gebiet
Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Umweltfragen im Mittelpunkt der amerikanischen politischen Debatten stehen. Die direkten Folgen der ungewöhnlich hohen Temperaturen sind bereits in vielen Bundesstaaten in der Landwirtschaft und der Wasserversorgung spürbar. Die Bundesbehörden beobachten die sich entwickelnde Wasserlage, die insbesondere im Westen des Landes kritisch ist, genau.
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