Zwei Männer in den USA innerhalb einer Woche von der Einwanderungsbehörde ICE getötet
Zwei Männer in den USA innerhalb einer Woche von der Einwanderungsbehörde ICE getötet

Lorenzo Salgado Araujo (52) und Joan Sebastián Durán Guerrero (26) wurden bei Verkehrskontrollen in Texas und Maine von Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen. Diese beiden Todesfälle innerhalb von sechs Tagen haben die Kritik an der Einwanderungspolitik der Trump-Regierung neu entfacht.

Der erste Vorfall ereignete sich in Houston, Texas. Lorenzo Salgado Araujo, 52, war mit seinem Bruder und zwei weiteren Mitfahrern auf dem Weg zur Arbeit, als Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) sein Fahrzeug verfolgten. Nachdem sie ihn zum Anhalten gezwungen hatten, gaben sie einen tödlichen Schuss durch das offene Beifahrerfenster ab.

Sechs Tage später wurde der 26-jährige Joan Sebastián Durán Guerrero in Biddeford, Maine, von Polizisten an einer Kreuzung angehalten, als er in seiner Nachbarschaft unterwegs war. Die Kreuzung befand sich direkt vor dem Waschsalon, in den er regelmäßig mit seiner dreijährigen Tochter ging. Er wurde noch am Tatort erschossen.

Der Tod dieser beiden Männer in ihrem Auto durch Bundesagenten innerhalb einer Woche hat den Zorn vieler Gegner der Einwanderungspolitik neu entfacht. Donald TrumpDie Kritiker bezeichnen die Einrichtung als militarisiert. ICE hat in beiden Fällen noch keine vollständigen Details zu den genauen Umständen der Schießereien bekannt gegeben.

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