Nachdem Joe Biden am 21. Juli in einer Erklärung offiziell aus dem US-Präsidentschaftsrennen ausgestiegen ist, beschäftigt die Frage nach seiner Nachfolge innerhalb der Demokratischen Partei alle. Mehrere Namen kursieren als mögliche Kandidaten: Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien; Gretchen Whitmer, Gouverneurin von Michigan; Josh Shapiro, ehemaliger Staatsanwalt und Gouverneur von Pennsylvania; und natürlich… Kamala Harris, derzeitiger US-Vizepräsident und natürlicher Nachfolger.
Bisher hatte Barack Obama, dessen Stimme bei den Demokraten großen Einfluss hat, geschwiegen. Doch am Freitag brach der ehemalige Präsident endlich sein Schweigen und brachte seine volle Unterstützung für Kamala Harris zum Ausdruck.
Im sozialen Netzwerk X sagte Obama: „Anfang dieser Woche hatten Michelle und ich die Gelegenheit, mit unserer Freundin Kamala Harris zu plaudern. Wir haben ihr gegenüber unsere Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass sie eine außergewöhnliche Präsidentin der Vereinigten Staaten sein wird und dass sie auf unsere Unterstützung zählen kann. »
Zur Erinnerung: Die Demokratische Partei hat bis zum 19. August 2024 Zeit, ihren Kandidaten im Hinblick auf die Wahlen am 5. November offiziell zu wählen. Mit starker Unterstützung wie der von Obama ist Kamala Harris mehr denn je die Favoritin auf eine Nominierung durch ihre eigene Partei …