Das Rathaus von Nantes erhielt am Freitagabend eine E-Mail mit terroristischen Drohungen. In der Nachricht, deren Inhalt noch unklar ist, ist von einem angeblichen 13-jährigen „Soldaten des Kalifats“ die Rede. Die Polizei wurde umgehend alarmiert und hat Ermittlungen eingeleitet, um die genaue Art der Drohungen zu klären und den Absender zu identifizieren.
Ermittlungen zur Identifizierung des Täters
Technische Untersuchungen zur Rückverfolgung der Nachricht bis zu ihrem Ursprung laufen. Die Ermittler konzentrieren sich insbesondere darauf, festzustellen, ob von dieser Drohung eine reale Gefahr ausgeht oder es sich um einen Scherz handelt. Die Stadt Nantes lehnte es ab, sich weiter zum genauen Inhalt der E-Mail oder zu möglicherweise getroffenen Sicherheitsmaßnahmen zu äußern.
Öffentliche Einrichtungen sind regelmäßig verschiedenen, teils unbegründeten Bedrohungen ausgesetzt. Dennoch nehmen die Behörden jede Meldung ernst, insbesondere wenn sie Terrorismus betrifft. Die Ermittlungen sollen die Glaubwürdigkeit der Bedrohung und die potenzielle Gefahr, die vom Täter in den kommenden Tagen ausgeht, klären.
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