Mehrere Journalisten von BFMTV haben eine Welle von Beleidigungen und feindseligen Nachrichten in den sozialen Medien nach ihrer Berichterstattung über die aktuelle Hitzewelle in Frankreich angeprangert. Die Wetterreporter und Sonderkorrespondenten des Senders wurden direkt von Internetnutzern angegriffen, die den Klimawandel leugnen. Die Angriffe nahmen auf Plattformen wie X und anderen zu, wobei einige Nutzer den Journalisten vorwarfen, angebliche Klimapropaganda zu verbreiten.
Eine Mobilisierung von Reportern als Reaktion auf die Angriffe
Medienschaffende haben öffentlich auf diese verbalen Angriffe reagiert und ein durch Klimawandelleugnung geschürtes Klima des Misstrauens angeprangert. Der Nachrichtensender hat sich zu den Vorfällen noch nicht offiziell geäußert, doch mehrere seiner Reporter haben einzeln ihre Verärgerung über die zunehmenden persönlichen Angriffe zum Ausdruck gebracht. Dieser Vorfall ereignet sich inmitten wachsender Spannungen um die Medienberichterstattung über Umweltthemen, die Journalisten gegen Teile der Öffentlichkeit aufbringen, die etablierte wissenschaftliche Erkenntnisse infrage stellen.
Ein wachsendes Phänomen in Redaktionen
Diese Episode ist Teil eines breiteren Trends, der journalistische Arbeit zu Klimathemen infrage stellt. Französische Redaktionen sehen sich einer zunehmenden Polarisierung der Online-Debatten gegenüber, insbesondere wenn sie über Wetterwarnungen berichten oder den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel bekräftigen. Journalisten, die sich auf diese Bereiche spezialisiert haben, werden regelmäßig Ziel von Verleumdungskampagnen, die von online aktiven Klimawandelleugnern orchestriert werden.
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