Der öffentliche Stromversorger startet ein Bonusprogramm, um Schulen dabei zu helfen, sich auf die Hitzewelle vorzubereiten.

EDF stellt 80 Millionen Euro für die Kühlung von Schulen im Falle einer Hitzewelle bereit.
EDF stellt 80 Millionen Euro für die Kühlung von Schulen im Falle einer Hitzewelle bereit.

Der staatliche französische Stromversorger kündigte am Freitag ein außergewöhnliches Förderpaket in Höhe von 80 Millionen Euro für Schulen an. Mit diesen Mitteln sollen Schulen bei der Anschaffung von Ausrüstung zur Bekämpfung von Hitzewellen unterstützt werden. Das Programm umfasst Zuschüsse zwischen 400 und 10.000 Euro, abhängig von der Art der installierten Ausrüstung und der Größe der Schule.

Boni, die auf jede Situation zugeschnitten sind

Die finanzielle Unterstützung deckt den Kauf von Ventilatoren, Nebelanlagen und mobilen oder fest installierten Klimaanlagen ab. Diese Initiative trägt der wachsenden Besorgnis über die zunehmende Häufigkeit von Hitzewellen Rechnung, die die Lernbedingungen in vielen ungeeigneten Schulgebäuden erschweren. Die Förderbeträge sind so gewählt, dass sowohl kleinere Schulen leichte Geräte anschaffen als auch größere Einrichtungen in feste Installationen investieren können.

Dieses Programm ist Teil einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel, der das Land jeden Sommer zunehmend beeinträchtigt. Mit der Bereitstellung dieser beträchtlichen Summe will der Europäische Förderfonds (EFF) die rasche Umsetzung konkreter Lösungen vor der nächsten Sommersaison ermöglichen. Die genauen Details zur Verteilung der Prämien und den Teilnahmebedingungen werden den Standortleitern und den lokalen Behörden in den kommenden Wochen mitgeteilt.

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