Valérie Pécresse appellierte am Montag im Radiosender RTL an die Bewohner der Region Île-de-France. Die Präsidentin der Region Île-de-France empfahl ihnen, Reisen so weit wie möglich einzuschränken und, sofern möglich, von zu Hause aus zu arbeiten. Dieser Appell erfolgt angesichts einer Hitzewelle, die die Region Île-de-France heimsucht und den reibungslosen Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs gefährdet.
Die Bahnstrecken in der Region Île-de-France sind durch die Hitzewelle bedroht.
Die Schieneninfrastruktur wird von dieser Hitzewelle besonders stark betroffen sein. Die Gleise halten Temperaturen über 50 Grad Celsius nicht stand. Das RATP-Netz wird daher zwangsläufig mit erheblichen Störungen zu kämpfen haben, warnte ein regionaler Beamter. Fahrgäste müssen im gesamten Streckennetz der Île-de-France mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.
Diese Situation verdeutlicht die Anfälligkeit der Verkehrsinfrastruktur gegenüber extremen Temperaturen. Homeoffice scheint die geeignetste Lösung zu sein, um eine Überfüllung der noch in Betrieb befindlichen Linien zu vermeiden. Valérie Pécresse betonte, wie wichtig es sei, dass Unternehmen das Arbeiten im Homeoffice während dieser Hitzewelle, deren Dauer noch unklar ist, ermöglichen.
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