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Es ist eine echte Rebound in Sachen Kleiner Emile. Zwei unbekannte DNAs wurden an den Knochen und der Kleidung des kleinen Jungen entdeckt, der im Juli 2023 in den Alpes-de-Haute-Provence verschwand. Diese genetischen Spuren, die als „fremd“ für die Familie beschrieben werden, machen die Ermittler neugierig. Derzeit wird eine eingehende Analyse durchgeführt, um zu versuchen, diese DNA mithilfe der National Genetic Fingerprint File (FNAEG) zu identifizieren.

Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, könnten die Behörden DNA-Proben von Bewohnern des Weilers anfordern, in dem das Kind verschwunden ist.

Der Staatsanwalt von Aix-en-Provence erinnerte an die Bedeutung der Geheimhaltung der Ermittlungen und betonte die notwendige Vorsicht bei der Kommunikation über diesen Fall, der immer noch rund fünfzehn Ermittler mobilisiert. Dennoch erfordert die Akte ein gewisses Maß an Vorsicht, insbesondere aufgrund der natürlichen Flüchtigkeit der DNA und der Risiken einer versehentlichen Kontamination.