Die Verkäufe neuer Einfamilienhäuser in den Vereinigten Staaten stiegen im Dezember stärker als erwartet, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass die Aktivität auf dem Immobilienmarkt Ende 2024 wieder an Dynamik gewonnen hat, obwohl steigende Hypothekenzinsen weiterhin ein Hindernis darstellen.
Das Census Bureau des Handelsministeriums meldete am Montag, dass die Verkäufe neuer Häuser im vergangenen Monat um 3,6 % auf eine saisonbereinigte Jahresrate von 698 Einheiten gestiegen sind.
Die Verkaufsdaten für November wurden von zuvor gemeldeten 674 auf 000 Einheiten pro Jahr revidiert.
Von Reuters befragte Ökonomen hatten prognostiziert, dass die Verkäufe neuer Häuser, die etwa 15 % der US-Wohnungsverkäufe ausmachen, 675 Einheiten erreichen würden.
Neue Hausverkäufe werden bei Vertragsunterzeichnung erfasst und können monatlich schwanken. Der Umsatz stieg im Dezember im Jahresvergleich um 6,7 %.
Im Jahr 2024 wurden rund 683 neue Wohnungen verkauft, was einem Anstieg von 000 % gegenüber 2,5 entspricht.
Von unserem Partner Nidaa al Watan (mit Reuters)