Das Verschwinden des französischen Schauspielers Bruno Salomone hat in der Film- und Fernsehwelt ihre Spuren hinterlassen. Bekannt wurde sie durch ihre gemeinsame Rolle mit ihm in dem Fernsehdrama Besondere Erwähnung, die Schauspielerin Helena von Fougerolles wie in einem Interview erwähnt wurde Paris Match, die Art und Weise, wie der Künstler sich entschieden hatte, mit seiner Krankheit abseits der Öffentlichkeit zu leben. Laut ihrer Aussage wollte der Schauspieler in erster Linie sein Privatleben schützen und verhindern, dass sein Gesundheitszustand zu einem öffentlichen Thema wird.
Eine geheim gehaltene Krankheit
In ihrer Aussage erklärt Hélène de Fougerolles, dass Bruno Salomone sich entschieden hatte, nicht öffentlich über seinen Gesundheitszustand zu sprechen. Der Schauspieler, der in den letzten Monaten sehr geschwächt war, hatte seine beruflichen Projekte nach und nach auf Eis gelegt. Diese Entscheidung, die von großer Diskretion getrieben war, zielte darauf ab, eine gewisse Distanz zwischen seinem Privatleben und seinem öffentlichen Image zu wahren. Laut der Schauspielerin wollte Bruno Salomone nicht, dass die Öffentlichkeit von seiner Krankheit erfuhr, aus Angst, Mitleid zu erregen.
Die Schauspielerin verriet, dass ihr Austausch hauptsächlich per SMS stattfand. Sie erzählte, dass sie ihm regelmäßig aufmunternde Worte schickte, manchmal begleitet von einem einfachen Hinweis auf die südliche Sonne. In einer dieser späteren Nachrichten… Helena von Fougerolles er schrieb ihm: „Ein kleiner Gedanke […] von der südlichen Sonne, ich sende dir meine Liebe.“. Bruno Salomone Er antwortete ihm daraufhin ruhig: "Danke, ich werde kämpfen."
„Wir hatten erwartet, dass er geht.“
Im Laufe der Wochen kursierten vertrauliche Nachrichten über Bruno Salomones Gesundheitszustand unter seinen engsten Mitarbeitern. In den Kolumnen von Paris MatchHélène de Fougerolles erklärt, dass diese Information in einem WhatsApp-Gruppenchat mit mehreren Mitgliedern des Serienteams ausgetauscht wurde. Besondere ErwähnungDiese Gruppe ermöglichte es Schauspielern und Technikern, auf dem Laufenden zu bleiben und gleichzeitig den Wunsch ihrer Kollegen nach Diskretion zu respektieren.
Die Schauspielerin räumt ein, dass die sich verschlechternde Situation die Angehörigen allmählich auf ein tragisches Ergebnis vorbereitet hatte. „Wir hatten erwartet, dass er geht.“„Diese Vorfreude konnte den Schmerz, den wir nach der Bekanntgabe des Todes des Schauspielers empfanden, kein bisschen lindern“, vertraute Hélène de Fougerolles an und fügte hinzu, dass er erst 55 Jahre alt gewesen sei.