Die Krimiserie „Morde in…“ feiert mit ihrer 100. Folge einen symbolischen Meilenstein an einem brandneuen Drehort: Fort Boyard. Es ist das erste Mal seit dem Start der gleichnamigen Spielshow im Juli 1990, dass das France-Télévisions-Krimidrama an diesem ikonischen Ort im französischen Fernsehen gedreht hat. Die Militärfestung in der Charente-Maritime, die durch die von Jacques Antoine, Jean-Pierre Mitrecey und Pierre Launais entwickelte Sendung bekannt wurde, wird somit Schauplatz einer neuen Kriminalgeschichte.
Ein Fernseh-Meilenstein seit 1990
Die Wahl dieses maritimen Schauplatzes ist für die Feier dieses Jubiläums von großer Bedeutung. Seit über drei Jahrzehnten begeistert Fort Boyard Millionen von Zuschauern in Frankreich und weltweit, mit mehr als 2.000 ausgestrahlten Episoden in allen internationalen Adaptionen. Das im Besitz des französischen Staates befindliche Monument ist somit zu einer unverkennbaren Fernsehikone geworden und bietet die perfekte Kulisse für einen besonderen Fernsehfilm.
Eine Premiere für die Polizeiserie
Diese Zusammenarbeit zweier Ikonen des französischen Fernsehens unterstreicht die Innovationskraft von France Télévisions. Die Reihe „Morde in…“ hat bereits zahlreiche französische Regionen und Orte erkundet, aber noch nie einen Ort gewählt, der so eng mit einer anderen Sendung verbunden ist. Die Folge soll die einzigartige Architektur und die geheimnisvolle Atmosphäre der Festung nutzen, um den Mordfall spannend zu inszenieren.
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