WM 2026: Frankreich erzielt Einigung mit dem französischen Fußballverband (FFF) über Prämien
WM 2026: Frankreich erzielt Einigung mit dem französischen Fußballverband (FFF) über Prämien

Der französische Fußballverband (FFF) und die Spieler der französischen Nationalmannschaft haben sich im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2026 in zwei heiklen Punkten geeinigt: den Prämien für Nationalspieler und der Anzahl der Tickets für die Familien der Spieler während des Turniers. Die Gespräche wurden in den letzten Stunden abgeschlossen. FFF-Präsident Philippe Diallo akzeptierte schließlich die Forderungen der französischen Nationalmannschaft, insbesondere die von Kapitän Kylian Mbappé.

Der französische Fußballverband wollte die Angelegenheit vor der Weltmeisterschaft abschließen.

Der Verband wollte diese Angelegenheit vor Turnierbeginn klären, um interne Spannungen während des Turniers zu vermeiden. Das Ziel war klar: eine umfassende Vereinbarung mit den Spielern über die finanziellen Bedingungen und die Unterstützung ihrer Familien während der Weltmeisterschaft zu erzielen. Prämien waren einer der Hauptverhandlungspunkte. Auch die Anzahl der Tickets, die den Familien der Spieler für jedes Spiel zugeteilt wurden, war Gegenstand der Gespräche.

Es wurde kein Betrag offengelegt.

Bislang wurden keine genauen Zahlen veröffentlicht. Details der Vereinbarung, wie die Höhe der Prämien oder die genaue Anzahl der für Familien reservierten Tickets, wurden nicht bekannt gegeben. Die grundsätzliche Einigung steht jedoch fest. Die Spieler haben vom französischen Fußballverband (FFF) in beiden Punkten Zusagen erhalten.

Der Fall wurde abgeschlossen, bevor der Wettbewerb überhaupt begonnen hatte.

Mit dieser Vereinbarung vermeiden die Équipe Tricolore (Les Bleus) einen potenziellen Streitpunkt vor der Weltmeisterschaft 2026. Der Verband kann die Angelegenheit nun als erledigt betrachten, und die Spielerinnen haben einen verbindlichen Rahmen für ihre Prämien und die Anwesenheit ihrer Angehörigen während des Turniers.