Alec Baldwin will nach der Rust-Tragödie in den Ruhestand gehen.
Alec Baldwin will nach der Rust-Tragödie in den Ruhestand gehen.

Alec Baldwin heizte die Spekulationen über seine Zukunft erneut an, indem er in einem Interview erklärte: The Hollywood Reporter's Auszeichnungen Chatter Podcast, an dem er eigentlich nicht mehr arbeiten wollte und den er nun anstrebte "in den Ruhestand gehen" um bei seinen Kindern zu Hause zu bleiben. Der 68-jährige Schauspieler äußerte sich so, als er über die Jahre nach der Tragödie nachdachte, die sich 2021 am Set ereignete. RestDort wurde die Kamerafrau Halyna Hutchins tödlich verletzt. 

Ein Leben, das sich um sein Zuhause drehte

In diesem Interview beschreibt Alec Baldwin eine fast dreieinhalbjährige Phase, in der er kaum arbeitete und sich allmählich an ein Leben gewöhnte, das sich hauptsächlich um sein Zuhause drehte. Verheiratet mit Hilaria Baldwin, mit der er sieben Kinder großzieht, erklärt er, dass diese lange Auszeit vom Filmset seine Beziehung zum Beruf grundlegend verändert hat.

Resteine Tragödie, die noch immer in aller Munde ist

Zur Erinnerung: Im Oktober 2021 hielt Alec Baldwin die als Requisite verwendete Waffe in der Hand, als Halyna Hutchins durch einen Schuss getötet und Regisseur Joel Souza verletzt wurde. Der Schauspieler wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Das Strafverfahren wurde im Juli 2024 eingestellt, nachdem ein Richter in New Mexico die Klage wegen Befangenheit abgewiesen hatte, da seiner Ansicht nach von Staatsanwaltschaft und Polizei ausreichend Beweise vorgelegt worden waren. 

Seinen eigenen Angaben zufolge beeinträchtigten die juristischen und medialen Folgen des Falls seine Gesundheit, sein Familienleben und seinen Wunsch, wieder zu arbeiten. Baldwin erklärte außerdem, er habe sich gezwungen gesehen, das Projekt zu beenden. Rest Im Rahmen der mit Halyna Hutchins' Ehemann getroffenen Vereinbarung wurden die Nachdrehs für sie zu einer zusätzlichen Belastung. Der Film wurde schließlich fertiggestellt und 2025 veröffentlicht.