MONDE Asien Künstliche Intelligenz

China verbietet KI-gestützte virtuelle Begleiter

China verbietet KI-gestützte virtuelle Begleiter
China verbietet KI-gestützte virtuelle Begleiter

China hat einen wichtigen Schritt zur Regulierung künstlicher Intelligenz unternommen. Die von Peking verabschiedeten Vorschriften verbieten nun KI-basierte virtuelle Begleiter und digitale Assistenten, die darauf ausgelegt sind, Gesprächsbeziehungen mit Nutzern aufzubauen. Die Maßnahme tritt am Mittwoch, dem 19. Juli, im gesamten chinesischen Staatsgebiet in Kraft.

Die betroffenen Plattformen reagierten umgehend. Sämtliche Dienste virtueller Begleiter wurden seit Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung eingestellt. Unternehmen dieses Sektors müssen die neuen Vorgaben der chinesischen Behörden einhalten.

Sofortige Einstellung der Dienstleistungen

Dieses Verbot ist Teil der strengen digitalen Kontrollpolitik der chinesischen Regierung. Seit mehreren Jahren verschärft Peking die Regulierungen für neue Technologien, um die Entwicklung von Anwendungen künstlicher Intelligenz auf seinem Territorium zu kontrollieren.

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