Eine außergewöhnlich intensive Hitzewelle hat den Maghreb heimgesucht, in mehreren Regionen wurden Temperaturen von fast 50 °C gemessen. Hunderte von Waldbränden, angefacht durch den Wind, halten die Rettungsdienste in Algerien, Marokko und Tunesien seit Tagen in Atem.
In einigen Gebieten Algeriens, Marokkos und Tunesiens klettert das Thermometer auf fast 50 °C. Diese außergewöhnliche Hitzewelle begünstigt die rasante Ausbreitung von Bränden, die sich so schnell vermehren, dass die Einsatzkräfte überfordert sind.
In den drei Ländern brachen gleichzeitig Hunderte von Waldbränden aus. Starke Winde, die mit der Hitzewelle einhergehen, fachen die Brände an und erschweren die seit mehreren Tagen andauernden Löscharbeiten.
In Algerien ist unter anderem die Stadt Sour El-Ghozlane von den Bränden betroffen. Die Lage wird in allen betroffenen Regionen weiterhin genau beobachtet. Die Behörden haben Luft- und Bodeneinheiten eingesetzt, um die Brände einzudämmen.
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